Ehrlicher Vergleich

Webdesign ohne WordPress,
warum eigentlich?

WordPress ist das bekannteste CMS, aber für die meisten Selbstständigen ist es nicht die beste Wahl. Hier ein ehrlicher Vergleich: Wo Next.js besser ist, wo WordPress trotzdem Sinn ergibt.

WordPress vs. Next.js: die wichtigsten Punkte.

Kriterium
WordPress
Next.js (Einfach Melzer.)
Ladezeit (Lighthouse)
Oft 60–80, mit Plugins schnell langsamer
Typisch 90+, wenn sauber gebaut
Sicherheits-Patches
Häufig, das Plugin-Ökosystem ist Angriffsfläche
Seltener, weil keine Third-Party-Plugins im Einsatz
Wartungsaufwand pro Monat
1–3 Stunden für Updates und Plugin-Pflege
Sehr gering, Updates eher nach Bedarf
Hosting-Anforderungen
MySQL + PHP, oft langsame Shared-Hosts
Statisch oder Node, läuft auf günstigen VPS
Theme/Plugin-Lizenzen
100–500 €/Jahr nicht ungewöhnlich
0 € (alles eigener Code)
Lebensdauer der Architektur
Re-Design oft nach 3 Jahren empfohlen
Mehrere Jahre, regelmäßige Updates vorausgesetzt
Inhalte selbst bearbeiten
Mit jedem Hosting-Login möglich
Über CMS-Layer (z.B. Sanity, Notion) möglich
Plugin-Ökosystem
60.000+ Plugins (Fluch & Segen)
Schlanker Stack, Custom-Lösungen
Initial-Kosten
0–500 € (Template)
Ab 870 € (Maßanfertigung)

Was Selbstständige am häufigsten fragen.

Unsicher, was zu deinem Projekt passt?

Im kostenlosen Erstgespräch sage ich dir ehrlich, was zu dir passt, auch wenn das „bleib bei WordPress“ heißt.

Kostenloses Erstgespräch