Erstmal grundsätzlich
Was Wartung überhaupt heißt.
„Wartung“ klingt nach Auto, gemeint ist aber Alltag: lauter kleine Aufgaben, die niemand sieht, solange sie erledigt werden. Diese sechs Bereiche stecken dahinter:
Konkret bei mir
Ein Paket. Kein Bronze, Silber, Gold.
Stufenmodelle zwingen dich zu raten, wie viel Wartung du nächstes Jahr brauchst. Deshalb gibt es bei mir genau ein Paket: Du fragst, ich mache. Ohne Stundenkonto und ohne Ticket-System.
Alle Pakete im Überblick auf der Preisseite · Einmalige Projektkosten: Was kostet eine Website?
Ehrlich gesagt
Selbst machen oder abgeben?
Nicht jede Website braucht ein Wartungspaket. Wenn deine Seite ein digitales Schild ist, das sich nie ändert, und du dich um Technik gern selbst kümmerst, kannst du das Geld sparen. Du zahlst dann nur die Domain (etwa 10–60 € im Jahr) und das Hosting (etwa 5–15 € im Monat) und übernimmst Updates, Backups, Rechtstexte und Monitoring in Eigenregie.
Abgeben lohnt sich, sobald die Website Anfragen bringen soll, sich regelmäßig etwas ändert oder dir schlicht die Zeit fehlt. Dann ist die Frage nicht, ob sich jemand kümmert, sondern wer: du nach Feierabend oder jemand, der das täglich macht.
Wenn du unsicher bist, frag einfach. Wenn sich das Paket bei dir nicht lohnt, sage ich dir das auch so.
Unsicher, was deine Seite braucht?
Schick mir die Adresse deiner Website. Ich sage dir ehrlich, ob sich Wartung bei dir lohnt. Und wenn nein, auch das.
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